Solo-Karriere

Knowles' Solodebüt aus dem Jahre 2003, Dangerously in Love, kletterte sowohl in den US-amerikanischen R&B- und Pop-Charts als auch in den in den Album-Charts in Kanada, Australien, Deutschland und Großbritannien bis an die Spitze der Verkaufstabellen. Vier Auskopplungen aus dem Album waren in den Top 10, einschließlich „Crazy in Love“, eine Zusammenarbeit mit Rapper Jay-Z, und „Baby Boy“ mit Sean Paul, die beide im Sommer und Herbst 2003 direkt hintereinander mehrere Wochen Nummer 1 in besagten Charts belegten und jeweils mit Platin ausgezeichnet wurden. Im Januar 2006 gelang Knowles mit „Check on It“, dem Titel-Song zum Film Der rosarote Panther, der dritte Nummer-1-Hit in US-amerikanischen Billboard Charts.

Im September 2006 veröffentlichte Knowles ihr zweites Soloabum B'Day, für dessen Produktion sich unter anderem Darkchild, Swizz Beatz, Rich Harrison und The Neptunes verantwortlich zeigten. Die erste Singleauskopplung, „Déja Vu“ (featuring Jay-Z), platzierte sich mitunter auf Platz #1 der britischen Singlecharts und stieg sowohl in Deutschland als auch der Schweiz in die Top 10 der Verkaufcharts ein. Während in den Vereinigten Staaten mit dem Titel „Ring the Alarm“ ein weiterer Top 20-Erfolg folgte, erschien mit dem Song „Irreplaceable“ im Oktober 2006 schließlich Knowles' zweite internationale Auskopplung. Die Ballade erreichte unter anderem Platz #1 der irischen, neuseeländischen, australischen und US-amerikanischen Hitlisten. Wegen einer Vertragsverletzung des von Des'Ree gecoverten Titels Kissing You wurde gegen das Album B'Day Ende April 2007 ein Verkaufsstopp erwirkt.

Im November veröffentlicht die Sängerin ihr drittes Studioalbum, welches den Titel "I Am" tragen wird. Das Album wird am 14. November veröffentlicht. Die erste Single heißt "If I Were A Boy" und erscheint am 7. November.

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